Vereinsgeschichte

 

Januar 1913:

Gründung im Saal Robrecht; Andreas Köring wurde der erste Vereinsvorsitzende und blieb es für neun Jahre

 

1919:

Die erste Fußballmannschaft entstand.

 

21. Mai 1922:

Ein Nationales Sportfest mit 700 Teilnehmern wurde in Hembsen ausgetragen in den Disziplinen Turnen, Faustball und Fußball

 

Juni 1922:

Die Fußballmannschaft erspielte bei einem Turnier in Brakel mit einer Ehrenurkunde die erste Auszeichnung für die Hembser Fußballabteilung

 

1930:

Der TuS Hembsen bestritt die ersten Meisterschaftsspiele

 

März 1935:

Beim Amtsgericht Brakel wurde die Eintragung des Vereins in den Vereinsregister beantragt.

 

Juli 1935:

Die Gaststätte Heinrich Saake wurde neues Vereinslokal.

 

1946:

Der erste feste Sportplatz „Am Bahndamm“ wurde errichtet.

 

Pfingsten 1949:

Der TuS Hembsen verliert mit 2:3 gegen Bayer Leverkusen.

 

50er-Jahre:

Die Fußballmannschaft des TuS Hembsen zählt zu den besten Mannschaften im Kreis.

 

1960/61:

Der von der A-Jugend gewonnene Kreispokal und ein Jahr später der Kreismeistertitel stehen für die gute Jugendarbeit in dieser Zeit in Hembsen.

 

1961:

Gründung einer Tischtennisabteilung

 

18./19. Mai 1963:

Der Verein feierte sein 50-jähriges Bestehen und zählte zu diesem Zeitpunkt 254 Mitglieder.

 

1970:

Die erste Fußballmannschaft stieg nach langer Zeit aus der 1. Kreisklasse ab, in den folgenden Jahren spielte sie auch oft in der 3. Kreisklasse (1972/73, 1976-1980)

 

1972:

Gründung einer Mädchenturnabteilung

 

1974:

Die C-Jugend des TuS Hembsen wurde Kreismeister, nachdem sie vier Jahre zuvor in die Leistungsliga aufgestiegen war.

 

1978:

Der erste Hembser Nethepokalsieg, Austragungsort war Hembsen

Alle Nethepokalsiege: 1978, 1980, 1982, 1983, 1984, 2005

 

1980:

Gründung einer Damenfußballmannschaft.

 

1981:

Rückkehr der Fußballmannschaft der Männer in die 1. Kreisklasse

Wegen eines starken Unwetters im August 1981 musste die Mannschaft in diesem Jahr auf ein anderes Spielfeld ausweichen. Ein Ausweichplatz an der Angerlinde wurde geschaffen. Es folgte nach einjährigem Aufenthalt in der 1. Kreisklasse der Abstieg.

 

1983-1984:

Bau des Hembser Sportheims am Bahndammstadion

 

1984:

Gründung der Spielgemeinschaft Hembsen/Erkeln/Rheder-Riesel im Jugendbereich

 

1987:

Aufstieg der Damenfußballmannschaft in die Bezirksliga

 

1995/96:

Hembsen gewann den Offensiv-Cup

 

2005:

Der TuS 13 Hembsen gewann zum ersten Mal den Stadtpokal.

Alle Stadtpokalsiege: 2005, 2007

 

2006:

Unter Frank Geist gelang der Aufstieg in die Kreisliga A. Wie auch vor 24 Jahren, als man zuletzt in der höchste Kreisklasse spielte, musste Hembsen auf einen anderen Fußballplatz ausweichen (6x Ottbergen, 3x Bruchhausen, 6x Bökendorf). Trotzdem gelang der Klassenerhalt.